öKUMENISCHE  THEATERGRUPPE  AUS  Cieszyn

 

Ich habe den Herrn gesehen

 

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DEUTSCH

Einführung

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Aus der Bibel

Das Gebet

 

 

 

 

 

 

Am einen Märznachmittag saßen wir zusammen und haben über das Leben gesprochen. Wir dachten wie das schön wäre, etwas gemeinsam zu schaffen. Die spannende Geschichte der Maria Magdalena hat uns inspiriert. Wir stellten uns immer die Frage, was in ihrem Herzen verborgen war. Wir waren uns klar, dass ihre Geschichte in Leben vieler Menschen sich wiederholt, trotzdem es sich nicht immer um einen Ehebruch handelt. Wir wussten doch, dass der Anfang jeder Sünde immer die Untreue ist. Aber es muss doch ein Ausweg aus alle dem sein! Jetzt haben wir schon Gewissheit, dass es so einen Ausweg gibt.

„Hört, ich hörte eine herrliche Konferenz, die Jose Prado Flores gehalten hat” - sagte Maksymilian. Ein paar Minuten später waren wir schon gewiss, welche Gedanken der Grund unserer Lösungen sein werden. Wir begannen die Arbeit, aber wir wollten alle vorwärts gehen. Besonders dort, wo wir Christen besonders leiden müssen. Die Teilungen unter uns, das sind vor allem unsere Beschränkungen. Wir wussten, dass bei der Evangelischen Gemeinde eine Pantomimegruppe wirkt.

Die erste Begegnung: Wir saßen uns gegenüber. Damals waren wir „WIR und SIE”. Wir schalteten die Musik und begannen die Texte zu lesen. Langsam begannen Schritt für Schritt aufmerksam unsere Herzen sich zu beleben.

Artur sagte: „Das kann nicht eine Vorstellung sein, das muss die Gute Nachricht von Jesu Christi dem Heiland der Welt sein!”

Ja! Alle waren einmütig. Jede Begegnung hat uns immer näher gebracht. Jetzt gibt es schon nicht mehr "WIR und SIE". Es ist eins.

Die Fragen, die wir uns am Anfang gestellt haben, wurden mit der Zeit immer reicher. Wir griffen zum Evangelium und sahen, dass die Heilige Schrift an vielen stellen von schönen Bekehrungen erzählt.

Das alles hat seine Quelle in der vergebenden Liebe Jesu Christi. Jeder, der diese Liebe erfährt, verwandelt sich radikal.

Das ist so, wie mit dem Schatz, den ein Mann fand und alles was er hatte, verkaufte um ihn zu kaufen. Das war für uns faszinierend, als wir das schrittweise analysieren konnten.

Am meisten war für uns das unheimlich, das aus einer - um menschlich zu sagen: ausweglosen Situation - etwas Gutes entstanden ist.
 

Lieber Zuschauer!
Schauspieler im Theater des Lebens! In deine Hände geben wir nicht nur dieses Stück Papier, sondern auch die große Hoffnung, in der das unmögliche - Wirklichkeit wird, das garstig - schön wird, und der Hass - in Liebe verwandelt wird. Dieses einzige Wort ist Herr

Jesus Christus.